Vernetzungsplattform für die Integration von Migranten

Migration spielt seit langem eine wichtige Rolle innerhalb der Bevölkerung, nicht erst seit der Flüchtlingswelle im Jahr 2015, auch im Landkreis Freising. Die sich daraus ergebende Notwendigkeit der Integration von Menschen anderer Herkunft ist so zu einer aktuellen und auch zukünftig prägenden Herausforderung geworden.

Integration ist ein sehr weites Wort, das viele Definitionen hat. An dieser Stelle bedeutet Integration primär die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Derzeit ist der Landkreis Freising eine Heimat für 175.803 Bürgerinnen und Bürgern (Stand: 31.12.2016). Die Zahl der im Landkreis lebenden Ausländer ist in den vergangenen fünf Jahren um 14.000 auf rund 34.000 Personen angestiegen. Die meisten stammen aus der Türkei, Rumänien, Ungarn und Polen.


Aktuelles

Viele Akteurinnen und Akteure tragen seit langer Zeit dazu bei innerhalb des Landkreises aktiv zwischen MitbürgerInnen mit Migrationshintergrund und der ansässigen Bevölkerung im Landkreis eine Brücke zu bauen. Dies hat auch schon zu einer Vielzahl interkultureller Vereinigungen geführt, die das soziale und kulturelle Leben im Landkreis bereichern. Im Rahmen der Bestandsaufnahme nimmt die Integrationsbeauftragte gerne an Austauschtreffen teil, um sich einen Überblick über bereits vorhandene Initiativen zu erhalten und die einzelnen Multiplikatoren kennenzulernen.

 

Interkulturelle Woche 2018 im Landratsamt Freising

Das Landratsamt Freising lädt herzlich zu folgender Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche 2018 mit dem diesjährigen Motto „Vielfalt verbindet“ ein:

 

Interaktive Wanderausstellung „Land der Kulturen“

vom 24.09.2018 bis 28.09.2018
Landratsamt Freising, Kreuzgang

 

Die Ausstellung ist von Geflüchteten in Kooperation mit WirWerk gGmbH gestaltet und findet in Arabischer Sprache statt. Neun digitale und analoge Stationen haben das Ziel einen Perspektivwechsel zu ermöglichen und durch einen Rollentausch Verständnis zwischen den Kulturen zu schaffen. Beispielsweise sollen BesucherInnen ihren Weg in München auf einem arabischen MVV-Plan finden. Dieser Beitrag zur interkulturellen Öffnung soll bei den BesucherInnen Vorurteile und Ängste abbauen sowie die Identitätsstiftung und gesellschaftliche Teilhabe der MigrantInnen unterstützen.

Zwei geschulte Personen aus Syrien erwarten Sie, um Sie durch die Ausstellung zu führen.

 

Es werden Führungen für Interessierte angeboten:

  • Bitte um frühzeitige Anmeldung, spätestens jedoch bis 14.09.2018: Interessierte Personen/Gruppierungen können sich bereits jetzt bei der Integrationsbeauftragten Nathalie von Pressentin unter integrationsbeauftragte[at]kreis-fs.de oder der Durchwahl 08161-600 861 anmelden.  
  • Dauer Ausstellungsbesuch: ca. eine Stunde
  • Ideale Gruppengröße: 16 Personen (maximal 30 Personen)
  • Selbstverständlich kann die Ausstellung ebenso von Einzelpersonen ohne Anmeldung (ggf. ohne Führung) besucht werden

Weitere Informationen und interessante Artikel zur Ausstellung erhalten Sie unter den Links auf der rechten Seite. Für Rückfragen können Sie sich jederzeit an Frau von Pressentin wenden. 

 

Wir freuen uns zahlreiche Interessierte auf ihrer interkulturellen Reise durch die Ausstellung „Land der Kulturen“ zu begleiten!

Bayerischer Integrationspreis 2018

Der Bayerischen Integrationspreis 2018 steht unter dem Motto „Startklar für Ausbildung und Beruf - Integration in den Arbeitsmarkt “.

Der Bayerische Landtag, das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung vergeben diese Auszeichnungen gemeinsam. An der Ausschreibung konnten sich Personen, Vereine, Institutionen, Projekte oder Initiativen beteiligen, die sich im Bereich Arbeitsmarktintegration engagieren, bis 11. März 2018 bewerben. Der Bayerische Integrationspreis 2018 ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung fand am 16. Mai 2018 im Bayerischen Landtag statt.

Der erste Preis ging an das Trauma-Ersthelfertraining für Geflüchtete, Landsberg am Lech (Träger: Bayerische Rote Kreuz, KV Landsberg am Lech). Ziel ist die psychologische Unterstützung Geflüchteter bei der Bewältigung von Traumata durch Ausbildung muttersprachlicher Trauma-Ersthelfer/innen. Seit 2016 haben rund 30 Personen die Ausbildung absolviert. Trauma-Bewältigung ist eine Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg in Ausbildung und Arbeitsmarkt. Den Betroffenen soll in akuten Belastungssituationen die Möglichkeit gegeben werden, in ihrer jeweiligen Muttersprache erklärt zu bekommen, was mit ihnen geschieht und sie zu motivieren ihre Situation zu begreifen und zu bewältigen.

Der zweite Preis ging an Learn4Work – Geflüchtete finden ihren Weg in den Arbeitsmarkt, Puchheim (Trägerin: Marlies Eller, Koordinatorin von BIK-Schulen und Ausbildung). Durch Betreuung junger Geflüchteter wird die gezielte Förderung an Schulen oder in der Ausbildung ermöglicht. Der dritte Preis ging an StayWelcome e. V., München (Trägerin: Margaux Metze). Die intensive Vorbereitung der Bewerber durch Workshops, Mentoring-Programme, und anderer Maßnahmen ermöglicht den Einstieg von geflüchteten Menschen ins Berufsleben.

Multiplikatoren-Schulung der Mieterqualifizierung - Neusässer Konzept

Die Arbeitsgruppe "Unterstützung von Wohnungssuchenden" organisierte gemeinsam mit der Stiftung Bildungszentrum des Kardinal-Döpfner-Hauses eine Multiplikatoren-Schulung der Mieterqualifizierung nach dem Neusässer Konzept. Ziel ist es, Wohnungssuchende für den freien Wohnungsmarkt fit zu machen und deren Chancen bei Vermietern und Maklern zu erhöhen.

 

Mit den insgesamt 16 TeilnehmerInnen waren Personen aus diversen Institutionen wie Gemeinden, Behörden, Universitäten, Studentenwerk, Wohlfahrtsverbänden und ehrenamtlichen Helferkreisen aus dem Landkreis Freising bis hin zu München und Deggendorf vertreten. Aktuell bereiten sich drei Initiativen für eine Umsetzung einer Mieterqualfizierung im Landkreis Freising vor.

 

Die Ausbildung zur Kursleitung in der Mieterqualifizierung fand am Montag, 14. Mai 2018, von 17 bis 20.30 Uhr im Kardinal-Döpfner-Haus statt. Referenten waren Susanne Kern und Uwe Krüger vom Sozialprojekt „Mieterqualifizierung“ in Neusäss, Partner der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung. Der Workshop richtete sich an alle, die ehrenamtlich Mieterqualifizierungskurse mit bleibeberechtigten Geflüchteten und interessierten Wohnungssuchenden nach dem Neusässer Konzept durchführen möchten. Dabei wurden die TeilnehmerInnen inhaltlich und methodisch auf die Schulungen der Mieterqualifizierung vorbereitet. Im Anschluss können sie den fünfteiligen Kurs rund um die Rechte und Pflichten eines Mieters eigenständig durchführen und ein anschließendes Teilnahmezertifikat aushändigen.

 

Bei Interesse und Rückfragen können Sie jederzeit gerne Nathalie von Pressentin unter integrationsbeauftragte[at]kreis-fs.de oder 08161-600 861 kontaktieren.

Veranstaltungsreihe "Unterstützung von Wohnungssuchenden"

Der Bedarf an Unterstützung bei der Wohnungssuche wurde bei vielen haupt- und ehrenamtlichen Akteurinnen und Akteuren im Landkreis gemeldet. Um gemeinsam die Herausforderungen zu analysieren und Lösungen zu finden, wurde die dreiteilige Veranstaltungsreihe "Unterstützung von Wohnungssuchenden" konzipiert. Diese richtet sich an Multiplikatoren rund um den Themenbereich Wohnen und Integration, mit und ohne Migrationshintergrund (z. B. Bürgermeister, Fachpersonal aus den Gemeinden, Ehrenamtliche Helferkreise, Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Studentenwerk u. v. a. m.).

 

Arbeitsgruppe "Unterstützung von Wohnungssuchenden"

Die Arbeitsgruppe resultiert aus den beiden Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe "Unterstützung von Wohnungssuchenden" im Herbst 2017. Am 23. Januar 2018 fand das erste Treffen statt, diese werden bis vorerst Juli 2018 monatlich fortgesetzt. Die Arbeitsgruppe besteht aus VertreterInnen rund um das Thema Wohnen von Gemeinden, Universitäten, Wohlfahrtsverbänden, Ehrenamtlichen Helfern, Immobilienmakler und Mieterverein. Aktuell wird an einer Mieterqualifizierung sowie an weiteren Konzepten gearbeitet. Bei Rückfragen können Sie sich jederzeit gerne unter bei der Arbeitsgruppenleitung unter integrationsbeauftragte[at]kreis-fs.de melden.

 

Fachtag

In unmittelbarem Anschluss an den Informationsabend waren erneut alle Multiplikatoren im Themenbereich Wohnen und Integration mit und ohne Migrationshintergrund zum Fachtag eingeladen (z.B. Bürgermeister, Fachpersonal aus den Gemeinden, Ehrenamtliche, Helferkreise, Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Studentenwerk). Ziel war es, die Vernetzung, den Austausch und das Vorstellen bereits bestehender Initiativen innerhalb und außerhalb des Landkreises zu fördern, sowie Anregungen, Ideen und Wünsche an die Integrationsbeauftragte heranzutragen.
Im Anschluss an den Fachtag wird ein Arbeitskreis gegründet, in dem die Ergebnisse des Fachtages ausgewertet und das weitere gemeinsame Vorgehen sowie die dritte Veranstaltung der Veranstaltungsreihe abgestimmt werden.

Die Arbeitsgruppe trifft sich bis Juli 2018 monatlich. Bei Rückfragen können Sie sich jederzeit gerne unter integrationsbeauftragte[at]kreis-fs.de melden.

 

Informationsabend

Den Auftakt zur Veranstaltungsreihe bildete ein Informationsabend, dessen Ziel es war, Unterstützung bei der Wohnungssuche anzubieten und den Münchner Verein "Münchner Freiwillige – Wir helfen e.V." vorzustellen. Der erfahrene Immobilien-Experte und ehrenamtliche Helfer Mischa Kunz stellte seinen Verein vor und zeigte auf, was Vermieterinnen und Vermieter erwarten, welche Begrifflichkeiten wesentlich sind und welche notwendigen Unterlagen in welcher Form die Bewerbung enthalten sollte. Sowohl das Jobcenter als auch das Landratsamt stellten die Behörden rund um den Themenbereich Wohnen vor.

Dem Informationsabend folgte unmittelbar der Fachtag am 14. Oktober 2017.

Integrationspreis der Regierung von Oberbayern

Regierungspräsidentin Brigitta Brunner hat am 5. Dezember 2017 den 9. Integrationspreis der Regierung von Oberbayern gemeinsam mit Bayerns Integrationsministerin Emilia Müller und der ehemaligen Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer, MdL, verliehen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und er kann auch auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden. Mit dem Integrationspreis sollen oberbayerische Initiativen ausgezeichnet werden, die Integration erfolgreich und nachhaltig vorleben und sich in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Bildung, Sport, Soziales, Gesundheit und Demografie für ein interkulturelles Miteinander einsetzen, insbesondere auch in interkommunaler Zusammenarbeit.
Die Preisträger wurden von einem Beirat unter Vorsitz von Frau Regierungsvizepräsidentin Degl ausgewählt.

 


Ziel

Ziel ist es, mithilfe eines landkreisweiten und überregionalen Netzwerkes und Konzeptes Herausforderungen und gesellschaftlichen Konflikten präventiv entgegen zu treten und den gegenseitigen Prozess der Akzeptanz und Toleranz zu fördern.

Die Integrationsbeauftragte unterstützt den gemeinsamen Dialog und interkulturellen Öffnungsprozess auf beiden Seiten der Gesellschaft und hilft auf diese Weise, eine Brücke zwischen den Mitbürgern mit Migrationshintergrund und der ansässigen Bevölkerung im Landkreis zu bauen.


Aufgaben

Die Integrationsbeauftragte setzt sich im Interesse der MigrantInnen aktiv für gut funktionierende Integrationsmaßnahmen ein.

Zu Beginn liegt der Fokus auf der Bestandsaufnahme bereits existierender Initiativen im Landkreis Freising, um den Profit aller Seiten in der Gesellschaft sicherstellen zu können. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden im Landkreis Freising. Es wird ein Netzwerk mit vorhandenen Gremien und Fachstellen im Themenfeld Integration aufgebaut, um beispielsweise den Austausch von Best-Practice-Beispielen innerhalb des Landkreises auszubauen.

 

Die Zusammenarbeit mit dem Kooperationsprojekt Dachau im Rahmen des LEADER-Projektes schafft ein landkreisübergreifendes Netzwerk.
Mehr Informationen zum Kooperationspartner, der Integrationsbeauftragten im Landkreis Dachau, erhalten Sie hier.

 

Nach der Bestandsaufnahme kann der Bedarf innerhalb der Integrationsangebote im Landkreis Freising festgestellt werden. Hierzu wird im Interesse der Betroffenen und der gesamten Gesellschaft ein Konzept zur Förderung der Integration im Landkreis entwickelt. Es ist vorgesehen, ein Netzwerk einzurichten, um den Erfahrungsaustausch nachhaltig aufrecht zu halten und zu fördern. Des Weiteren werden notwendige und bereits vorhandene Integrationsangebote im Landkreis mitgestaltet, begleitet und gegebenenfalls initiiert.

 

Beispiele, in Zusammenarbeit mit den Fachstellen und Vereinen:

Verbesserung der Sprachfähigkeiten ausländischer Mütter (Motto: Mama lernt Deutsch)

Integration in die Gemeinden durch eine gezielte Einbindung in (Sport-)Vereine


Zuständigkeitsbereich

Die Integrationsstelle kann als Dachorganisation des Themenfelds Integration innerhalb des Landkreises betrachtet werden. Sie ist eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der Integration im Landkreis Freising und bietet in der Integrationsarbeit engagierten Personen und Institutionen fachliche Beratung und Unterstützung an.

 

Die Integrationsbeauftragte ist nicht für Einzelberatungen zuständig.


Die Personengruppe, die von dem Projekt profitieren soll, sind MitbürgerInnen mit Migrationshintergrund, dazu gehören u.a. anerkannte Flüchtlinge mit Bleibeperspektive oder Gaststudenten aus anderen Ländern.


Weiterführende Links

Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung

Seit dem 23. März 2018 amtiert Frau Mechthilde Wittmann, MdL als neue Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung. Die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung gehört nicht dem Kabinett an sondern hat die Aufgabe die Staatsregierung "in Fragen der Integration-, Asyl- und Migrationspolitik" zu beraten und zu unterstützen.

Aufgrund der in der Kabinettsumbildung beschlossenen Ressortverlagerung wird die Geschäftsstelle der Bayerischen Integrationsbeauftragten nun dem Bayerischen Staatsministerium des Innern und für Integration zugeordnet.
Aktuelle Informationen erhalten Sie unter www.integrationsbeauftragte.bayern.de.

Bildungskoordination für Neuzugewanderte

Bei der Kommunalen Koordinierungsstelle der Bildungsangebote für Neuzugewanderte stehen eine Bestandsaufnahme zur Verbesserung der Orientierung, die Erfassung des Bedarfs, gegebenenfalls die Entwicklung von geeigneten Maßnahmen und die Vernetzung aller Akteure im Fokus. Die Tätigkeit des Bildungskoordinators für Neuzugewanderte kommt allen Menschen zu Gute, die neu in den Landkreis eingewandert sind und dauerhaft im Landkreis bleiben werden.

Integrationskampagne "Dazu gehören – Integration in Bayern“

Das Portal „Dazu gehören – Integration in Bayern“ liefert gebündelte Informationen für Zuwanderer, Einheimische und Ehrenamtliche. Auf dieser Website gibt es u. a. Infos über das Zusammenleben in Bayern, Anlaufstellen und nützliche Links sowie Beispiele aus der Praxis rund um das Themenfeld Integration.

Integrationskurse

Wichtige Informationen zum Thema „Integrationskurse“ erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

"Aktion zusammen wachsen"

Bei der Suche nach Patenschafts- und Mentoringprojekten in der Nähe hilft die Projektdatenbank der „Aktion zusammen wachsen”. Sie umfasst Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet und wird laufend erweitert.Außerdem kann man eigene Projekte anmelden.

ZBFS-Integrationsamt wird zu ZBFS-Inklusionsamt

Zur Information und besseren Abgrenzung von "Integration" und "Inklusion":

Mit Inkrafttreten des Bayerischen Teilhabegesetzes I (BayTHG I) zum 17. Januar 2018 hat sich im Zentrum Bayern Familie und Soziales die Amtsbezeichnung geändert und lautet jetzt Inklusionsamt.

​In Bayern werden somit die Aufgaben des Integrationsamtes nach dem Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX) vom Inklusionsamt beim Zentrum Bayern Familie und Soziales wahrgenommen.


Downloads

Leitfaden zur kommunalen Integrationsarbeit

Integration ist ein langfristiger Prozess, der vor Ort stattfindet. Die Kommunen sind die Orte des Zusammenlebens, wo die Integration und die Vielfalt gestaltet werden kann. In einem Leitfaden hat der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung die häufigsten Problemfelder des Integrationsprozess und die wichtigsten Punkte zur Umsetzung und Durchführung eines kommunalen Integrationskonzeptes zusammengefasst.


Ansprechpartner

Integrationsbeauftragte

Nathalie von Pressentin

Zimmer B24 (Klosterbibliothek)

Tel.: 08161/600-861

Fax: 08161/600-278

E-Mail: integrationsbeauftragte[at]kreis-fs.de

 

Büro Landrat

Sachgebiet 01b

Barbara Weinmann

Sachgebietsleitung

Tel.: 08161/600-159

Fax: 08161/600-166

E-Mail: barbara.weinmann[at]kreis-fs.de

 

Bürgerservice Kontakt

Kontakt
Sie können uns Ihre Fragen, Wünsche, Anregungen oder Beschwerden mitteilen. Wir werden diese umgehend bearbeiten und Sie darüber informieren, wie es weiter geht.
Mit der Nutzung dieses Formulares stimmen Sie zu, dass wir Ihre Daten speichern und verarbeiten. Weitere informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Bürgerhilfsstelle