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Zehn Feuerwehranwärter absolvieren MTA-Basismodul

Zehn Feuerwehranwärterinnen und -anwärter aus sieben verschiedenen Feuerwehren im Landkreis Freising haben das diesjährige Basismodul der Modularen Truppausbildung (MTA) für Quereinsteiger am Feuerwehrausbildungszentrum (FAZ) erfolgreich beendet. Seit März hatten sie sich in über 100 Unterrichtseinheiten intensiv auf die Prüfung vorbereitet.

 

Vermittelt wurden im Lehrgang sowohl theoretische Inhalte wie Rechtsgrundlagen, die physikalischen Vorgänge bei einer Verbrennung oder Psychosoziale Notfallversorgung, als auch das praktische Anfertigen von Knoten und Stichen, die Handhabung von Geräten zur technischen Hilfeleistung, Erste-Hilfe-Maßnahmen und die Zusammenarbeit innerhalb taktischer Einheiten.

 

Im ersten Teil der Abschlussprüfung, der am Donnerstag, 2. Juni, im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Marzling stattfand, musste zunächst eine schriftliche Prüfung mit 50 Fragen zu verschiedenen Themen des Lehrgangs abgelegt werden. Im Anschluss mussten alle Teilnehmer unter Beweis stellen, dass sie ein Handsprechfunkgerät richtig bedienen können. Am zweiten Prüfungstag galt es, die Funktion eines Strahlrohrs zu erläutern, die korrekte Handhabung eines Feuerlöschers zu erklären und einen Rettungsknoten richtig anzulegen.

 

Nachdem alle Prüfungsteile absolviert worden waren, konnte Lehrgangsleiter Florian Bock den neuen Feuerwehrleuten zur bestandenen Prüfung gratulieren. Die Absolventinnen und Absolventen des Basismoduls sind nun berechtigt weitere Lehrgänge, wie zum Atemschutzgeräteträger oder Maschinisten am FAZ des Landkreises Freising zu besuchen und natürlich an den Einsätzen ihrer jeweiligen Feuerwehr aktiv teilzunehmen, von denen wir ihnen stets eine gesunde Heimkehr wünschen

Die Ausbilder (v.l.) Jerome Bauer, Florian Bock, Gerhard Kuffer sowie (v.r.) Florian Ferdinand und Manuel Dotzl mit den zehn neuen Feuerwehrfrauen und -männern (v.l.) Romana Scheidl, Ehsan Naderi, Nadine Huber, Alexander Wagner, Antonia Mäuer, Philipp Mehl, Laura Wieser, Lukas Wiesböck, Laura Heimerl und Dirk Pietsch.

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