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Corona-Einsatz beendet: Soldaten aus dem CTT verabschiedet

Vier Monate lang unterstützten Kräfte der Bundeswehr das Contact Tracing Team (CTT) des Gesundheitsamts Freising. Am Donnerstag endete deren Einsatz, Landrat Helmut Petz verabschiedete die Soldaten. „Als Sie Ihren Dienst antraten, war die Lage dramatisch. Viele Menschen sind an der Delta-Variante des Coronavirus gestorben. Ihre Unterstützung war Gold wert, weil wir dadurch die Kontaktverfolgung verstärken konnten. Sie haben mitgeholfen, Leben zu retten. Herzlichen Dank!“

 

Am 11. November 2021 rief der Freistaat Bayern erneut den Katastrophenfall aus, elf Tage später stand die Bundeswehr dem Landkreis Freising schon zur Seite. Auch Kräfte der Polizei und anderer Behörden wurden ins CTT abgeordnet. „Wir hätten wir uns gewünscht, dass bei Ihrem Ausscheiden der K-Fall vorbei ist“, sagte der Landrat. „Doch leider ist mit dem Ukraine-Krieg eine zweite Katastrophe dazu gekommen.“ Die Soldaten seien nun für ihre Kernaufgabe gefragt. „Wir alle hoffen, dass es nicht zum Äußersten kommt.“

 

„Wir müssen uns jetzt auf die originäre Aufgabe der Bundeswehr konzentrieren“, bestätigte Oberstleutnant Michael Kosowsky, Leitung des Kreisverbindungskommandos Freising. Auch er sprach den Kameraden seinen ausdrücklichen Dank aus: „Ich habe nur Positives zur Effektivität Ihres Einsatzes gehört.“

Michael Kosowsky, Leitung Kreisverbindungskommando Freising (vorne, v.l.), Frank Contu, Leitung Contact Tracing Team, und Landrat Helmut Petz verabschiedeten die Unterstützungskräfte der Bundeswehr.

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